3.000 Euro monatlich - Das sind natürlich starke Worte.
Ich möchte mich zunächst aber einmal kurz bei Ihnen vorstellen.
Mein Name ist Sabine Junker-Meisberger. Als waschechte Saarländerin kenne ich mich im Saarland aus. Als ich 1962 in Merchweiler geboren wurde, war es mit den Rechten der Frauen noch so weit her. Meine Mama war Hausfrau und der Chef im Haus war mein Papa. So war es in den meisten saarländischen Haushalten. Die Frauen haben noch fast alle Hauswirtschaft gelernt, ich bei der Hauswirtschaftsschule in Illingen. Bügeln, nähen, flicken, putzen, kochen, backen und alles, was die Frau im Haushalt können soll. Männer gab es keine auf der Hauswirtschaftsschule.
weiter

In Wemmetsweiler ging ich damals zur Grundschule und wie die meisten meiner Mitschülerinnen, anschließend auf die Hauptschule. Aufs Gymnasium gingen damals die wenigsten. Als Frau war man damals wirklich schlecht dran. Man musste als junges Mädel überall im Haushalt mithelfen, die Jungs dagegen mussten gar nicht helfen, geschweige dann waschen, putzen oder kochen. Sogar um meine Geschwister musste ich mich andauern kümmern.
Als ich 15 war, habe ich eine Ausbildung im elterlichen Betrieb begonnen. Ich wurde Bürokauffrau, denn dies war damals auch der Wunsch meiner Eltern. Nach der Ausbildung, einen Tag nach meinem 18. Geburtstag, verließ ich mein Elternhaus und zog in meine neue Wohnung ein. Damals ein 1-Zimmer Appartment in Riegelsberg. Ich habe danach in Saarbrücken an der Goldenen Bremm in einem Autohaus “geschafft”.

zurück
weiter

Durch meinen Onkel, der bei der Post arbeitete, bekam ich nach 3 Monaten eine Einstellung eben bei der Post. Dort habe ich fast 16 Jahre lange gearbeitet. Vom Briefträger über eine Stelle in der Organisation, in der Personalstelle, in fast allen Bereichen durfte ich einmal arbeiten.
1996 änderte sich mein Leben noch einmal gravierend. Zwischendurch hatte ich geheiratet und einen Sohn bekommen, der mittlerweile 8 Jahre alt war. Mein Vater bat mich um die Übernahme des elterlichen Betriebes, da er in Rente gehen wollte. Ich willigte ein und so erlernte ich den Beruf meines Vaters um 6 Jahre lang den elterlichen Betrieb zu führen.
Schon damals verkaufte ich neben der Ausbildung in meinem elterlichen Betrieb Versicherungen, damals waren es Krankenversicherungen eines großen Konzerns aus Deutschland.

zurück
weiter

Als ich eine Betriebshaftpflicht brauchte, lernte ich erstmalig den Versicherungskonzern Generali kennen, der ein Büro in Wemmetsweiler betrieb. Die Agentur wurde von zwei Schulfreunden betrieben.
Irgendwann, das weiß ich noch ganz genau, im Sommer 2007 sprach mich mein Schulfreund und Agenturinhaber an, ob ich denn nicht Lust hätte, auch für die Generali zu arbeiten.
“Du hast doch mal Versicherungen verkauft und die Generali sucht Frauen, die andere Frauen beraten.” Ich habe mir das angehört und mir zunächst überhaupt nicht vorstellen können, hauptberuflich für eine Versicherung zu arbeiten.

zurück
weiter

Das Konzept aber, Frauen zu beraten hat mich nicht mehr losgelassen. Denn aus meiner früheren Tätigkeit wusste ich, dass Frauen einfach andere Beratungen, Produkte und Versicherungen brauchen. Frau und Mann, das ist nicht dasselbe.
Ich habe danach prompt gewechselt. Das war wie gesagt 2007 und die wahrscheinlich beste Entscheidung meiner Berufskarriere, wenn nicht meines Lebens.
Das hat sich dann nochmals dramatisch verändert, als ich im Juli 2008 meine heutige Vertriebsdirektorin Alexandra Bach kennen gelernt habe. Ich war von Beginn an vollkommen von dieser charismatischen Person fasziniert. Allein die Idee, dass Frauen andere Frauen beraten und damit genau wissen, was man als Frau braucht, das hat mich vollkommen fasziniert. Natürlich ist auch der Verdienst wichtig. Aber eine kurze Zeit in meinem neuen Beruf als Beraterin von Frauen in Sachen Vorsorge und Absicherung hat mich dann vollkommen überzeugt.

zurück
weiter

Warum? Bei meiner früheren Tätigkeit als Mitarbeiterin einer bekannten deutschen Krankenversicherung war ich ein Berater unter vielen Beratern. Ich kümmerte mich um Familien, Männer, Kinder und auch um Frauen. Dass aber Frauen ganz spezielle Bedürfnisse und Ziele haben, das wurde erst bei der Mitarbeit mit Alexandra Bach klar. Der Unterschied war vehement. Denn wenn man eine Frau z.B. bei dem wichtigen Thema Krankversicherung perfekt beraten hat, dann passiert es oft, dass die neue Kundin eine Vielzahl von weiteren Frauen vermittelt, die auch eine Lösung speziell für Frauen sucht. Dadurch, dass man als Frau genau weiß, was andere Frauen bedrückt, kann man einfach besser beraten. Man ist nicht mehr der Versicherungsvertreter von nebenan, sondern wirklich ein Berater, wenn es um die wichtigsten Entscheidungen im Leben geht. Und dazu gehört auch eine Absicherung, wenn man nicht mehr arbeitet oder man nicht mehr arbeiten kann.

zurück
weiter

Gerade Frauen, die allein erziehend sind, fühlen sich durch unsere fachliche Kompetenz besonders geborgen.
Die Generali bietet ab sofort allen Frauen, die anderen Frauen im Bereich Vorsorge und Absicherung beraten möchten ein einmaliges Angebot:
6 Monate lang finanziert die Generali die komplette Ausbildung im firmeneigenen Schulungszentrum und garantiert der neuen Mitarbeiterin ein Mindesteinkommen von monatlich 3.000 Euro. Natürlich muss man sich in den 6 Monaten anstrengen, man hat aber die Sicherheit, dass man den Einstieg finanziell auch stemmen kann.
Als ich im Oktober 2007 startete, hat mir die finanzielle Unterstützung der Generali, die Sicherheit gegeben, mich 100%-tig auf meine neue Aufgabe zu konzentrieren.

zurück
weiter

Wenn Sie eine neue berufliche Herausforderung suchen, dann haben Sie den Mut bei uns anzurufen. Die entsprechende Ansprechpartnerin wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen, um ein persönliches Gespräch zu vereinbaren.
Auch nach den 6 Monaten garantiert Generali einen 1.000 Euro Zuschuss, zu allem, was Sie bereits in den ersten 6 Monaten aufgebaut haben, damit Sie Ihre Fixkosten immer decken können.
In den ersten 6 Monate sind 3.000 Euro im Monat garantiert.
Wenn auch Sie jetzt Interesse haben, sich einfach einmal unverbindlich über unsere Arbeit beim FrauenFinanzService zu informieren, dann rufen Sie uns an oder bewerben Sie sich gleich per E-Mail.

zurück